„Nun, und?“
„Herr Lloyd machte mir nicht die geringsten Hoffnungen mehr!“ erwiderte er und sah Ethel an.
Ethel lachte, ihr leichtes, kindliches Lachen.
„Wann,“ sagte sie, „Allan, wann war das?“
Allan dachte nach. „Das war im verflossenen Herbst.“
„Ja, im Herbst!“ fuhr Ethel fort und tat erstaunt. „Papas Hände waren damals gebunden. Jetzt liegt die Sache ganz anders —“ und Ethel Lloyd feuerte nun ihre Breitseite ab — „Papa hat mir gesagt: ich würde vielleicht den Bau übernehmen. Aber ich kann natürlich nicht an Allan herantreten. Allan müßte zu mir kommen.“ Das sagte sie ganz leichthin.
Allan saß still und in sich versunken da. Er erwiderte gar nichts. Ethel hatte ihm mit dieser Eröffnung Feuer ins Herz geworfen. Das Blut stieg ihm ins Gesicht. Plötzlich hörte er den donnernden Gang der Arbeit in seinen Ohren. Sollte es möglich sein? Lloyd —? Seine Erregung war so mächtig, daß er aufstehen mußte.
Er schwieg eine Weile. Dann sah er zu Ethel hin. Sie knöpfte ihre Handschuhe zu und dieses Geschäft schien ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch genommen zu haben.
Ethel stand auf und lächelte Allan zu. „Papa hat mir allerdings nicht den Auftrag gegeben, Ihnen das zu sagen, Allan. Er darf nie erfahren, daß ich hier war,“ sagte sie leiser und streckte ihm die Hand hin.