Allan sah sie mit einem dankbaren, warmen Blick an. „Es war in der Tat sehr liebenswürdig von Ihnen mich aufzusuchen, Fräulein Lloyd!“ entgegnete er und drückte ihr die Hand.
Ethel lachte leise. „Bitte,“ sagte sie, „ich hatte in diesen Tagen nichts zu tun und da dachte ich, ich will doch sehen, was Allan treibt. Good bye!“ Und Ethel ging.
2.
An diesem Abend war Ethel während des Diners in so vorzüglicher Laune, daß dem alten Lloyd das Herz aufging. Und nach Tisch schlang sie die Arme um seinen Nacken und sagte: „Hat mein kleiner, lieber Pa morgen vormittag Zeit, mit mir eine wichtige Sache zu besprechen?“
„Heute noch, wenn du willst, Ethel.“
„Nein, morgen. Und will mein lieber, kleiner Pa alles tun, worum seine Ethel ihn bitten wird?“
„Wenn es mir möglich ist, mein Kind?“
„Es ist dir möglich, Pa!“
Am nächsten Tage erhielt Allan eine eigenhändig geschriebene, äußerst freundschaftlich gehaltene Einladung von Lloyd, die deutlich Ethels Diktion verriet.
„Wir werden ganz unter uns sein,“ schrieb Lloyd, „nur wir drei.“