„To begin with my sweet little daughter was born ...“

Das Buch sollte Mac zu Weihnachten bekommen. Die Arbeit entzückte sie und vertrieb ihr viele einsame Abende. Jede Kleinigkeit aus dem Leben ihres jungen Töchterchens buchte sie gewissenhaft. Alle drolligen Aussprüche und alle naiven und weisen Fragen, Bemerkungen und Ansichten ihres Kindes. Zuweilen schweifte sie auch ab und verlor sich in ihre eigenen Sorgen und Gedanken.

Sie lebte vom Sonntag auf den Sonntag, da Mac sie besuchte. Die Sonntage waren ein Fest für sie. Sie schmückte das Haus, sie entwarf einen besonderen Speisezettel, der Mac für die ganze Woche entschädigen sollte. Aber zuweilen konnte Allan auch am Sonntag nicht abkommen.

An einem Sonntag wurde er plötzlich in die Stahlwerke nach Buffalo gerufen. Und am folgenden Sonntag brachte er Herrn Schlosser, Chef der Baustelle auf den Bermudas, mit nach Bronx und Maud hatte so gut wie nichts von ihm, denn die beiden benutzten den Tag zur Erörterung technischer Fragen.

Da erschien Maud eines Nachmittags zu ungewöhnlicher Stunde im Syndikatgebäude und ließ Mac durch Lion sagen, daß sie ihn sofort zu sprechen wünsche.

Sie wartete im Speisezimmer, das an Macs Arbeitssaal stieß und hörte eine rasselnde, fettige Stimme eine Reihe von Banken nennen.

„— Manhattan — Morgan Co. — Sherman —“

Sie erkannte die Stimme von S. Woolf, den sie nicht ausstehen konnte. Plötzlich brach er ab und Mac rief: „Sofort, sage sofort, Lion.“

Lion trat ein und gab flüsternd Bescheid.