Später befahl ich den Wagen und wir fuhren hinein in den Wald, der Tag kam herauf.
Ingeborg wurde still und schläfrig und schloß die Augen.
„Bist du müde, Ingeborg?“ fragte ich.
„Nein,“ sagte Ingeborg. „Ich bin gar nicht müde.“ Sie lächelte mit geschlossenen Lidern. — — — — —
Ingeborg geht herum und hat ein Lächeln auf den Lippen, Träume in den Augen. Wenn ich sie anrufe, so erschrickt sie und sie lächelt mir zu.
„Woran denkst du, Ingeborg?“
Ingeborg lächelt und geht.
„Ich sage es nicht, Axel,“ sagt sie und lächelt über die Schulter zurück.