Da gelang es mir, die gelähmten Hände an die Ohren zu pressen. Es wetterte dumpf in meinen Ohren, wie in der Nähe eines Dampfkessels. Leise und vorsichtig schlich ich fort, ich tänzelte fast auf dem glatten Moose. Meine Zähne schlugen aufeinander, der Schmerz fiel wie ein Beil in mein Herz.
Aber was soll ich tun? Karl, Karl, rate mir doch —
Ich eilte schneller, erreichte die breite Allee, es wehte zwischen den Bäumen.
Huh, wie blies der Wind so kalt!
Aber was soll ich tun? Karl, Karl —
Ich wünschte, dem Tode zu begegnen. Ich lief, ich taumelte, ich stöhnte — immer noch hielt ich mir die Ohren zu. — — —
Es liegt ein Mann in der Nacht und findet keinen Schlaf. Er wartet, ob sich nicht eine Türe rührt. Daran dachte ich. Nun wußte ich es.
Lange Zeit verging, dann kamen sie, Ingeborg und Karl.
„Wir haben einen wunderschönen Spaziergang gemacht,“ sagte Ingeborg hastig, „nicht, Karl?“
Karl erwiderte nichts.