Ich werde sterben, klagt die Schnecke.
Ich werde leben, erwidert der Zwerg und seine Zähne klappern. Ihr Schnecken habt es gut! Es ist lange bis zum Frühling!
Ich trat ins Haus. Vielleicht war auch ein Zwerg im Walde, ein grauer, müder Zwerg, der sich eigenhändig in die Erde einschaufelte.
Es war so stille im Hause und überall schien einer zu stehen, der etwas sagen möchte. Ich pfiff.
Eine Tür öffnete sich und der kahle Kopf der alten Maria erschien kugelrund in der hellen Spalte.
„Ich bin es,“ rief ich laut. „Hat man die Zeitungsannonce wegen Pazzos besorgt?“
„Ja, Herr.“
„Dann ist es gut. Er wird nun bald kommen, unser guter Pazzo. Haha. Gute Nacht, Mütterchen!“
„Gute Nacht auch, Herr.“
Nun kam die Nacht, die lange Nacht.