Schön sei diese Welt, ja.
Ich lachte.
Der Wanderer setzte sich in Bewegung und ich ging neben ihm her.
„Diese Farben! Rot, gelb, grün, wie du sie nur denken kannst. Ungeheuer schön! Der Wald groß, frei, verstehst du, Freund, der Himmel so hoch! Obschon es regnet. Hoch! hoch! Gott, wie hoch ist dein Himmel!“
Er jauchzte und schwang den Hut.
„Gott, wie hoch ist dein Himmel!“ rief er und breitete die Arme aus.
Da sprang ein Eichhörnchen über die Straße.
„Teufel!“ schrie er. „Hast du es gesehen? Ein verteufeltes Tier, einen Schwanz wie eine Fahne! Und — ratsch! — wie geschickt den Baum hinauf. Rings herum — holla! Dort sitzt es. Siehst du? Ein Eichhörnchen. Weiß der Himmel, ein feines, listiges und kluges Tierchen. Hab viele Jahre keins gesehen. Ah! — ha — ha — es flog!! Flog von einem Baum zum andern, gute fünf Meter unter Brüdern!“
Schritt auf Schritt brach der bleiche kleine Mann in Ausrufe des Entzückens aus. Er sah aus, als sei er jahrelang krank gelegen und habe erst heute wieder die dumpfe Krankenstube verlassen.
„Ein Frosch, du! Wohin, mein Herr? Hoppla!“