Ich lachte. Ich konnte mich nicht genug wundern über den sonderbaren Wanderer und nicht genug freuen über seine Fröhlichkeit. Wahrhaftig, zu keiner gelegeneren Stunde hätte er mir begegnen können! Ich war heute aufgelegt zu einem Gespräche, lange Wochen hatte ich mit keinem Menschen mehr gesprochen.
Ob er krank gewesen wäre? fragte ich.
Ja, schwer krank. Aber nun sei er wieder gesund! Niemand glaube, wie glücklich er sei. Es gäbe keine glücklicheren Menschen auf der Welt.
„Wie?“
Der Wanderer blieb stehen und blinzelte und lachte. Es war sonderbar, zu sehen wie dieses verhärmte Gesicht mit den grauen Tränenfurchen lachte. Ein Strich waren die Augen und augenblicklich darauf große, leuchtende Räder.
„Sieh mich an, Freund! Ein Bild! Etwas Seltenes, sage ich dir. Weißt du, mit wem du gehst? Vielleicht hältst du mich für einen Narren? Kurz und bündig, sieh mich an, der glücklichste Mensch der Welt steht vor dir!“
Ich schlug ihn mit der flachen Hand auf die Schulter, daß der kleine Geselle fast in die Knie brach.
„Das trifft sich gut, Freund“ rief ich lachend aus und verbeugte mich tief. „Ich bin dein Bruder. Ebenfalls der glücklichste Mann der Welt!“
Hehehehe!
Hahaha!