„Herr, er war diesen ganzen Nachmittag und Abend mit keinem Fuß aus der Stube.“

Alle sagten es.

„Nicht? Nicht?“

Also hatte ich doch geträumt. Aber das Väschen stand ja nicht mehr auf dem Flügel.

Der Knecht erhob sich und setzte den Hut wieder auf den Kopf.

Und mir fiel ein, daß ich das Väschen heute morgen in den Schreibtisch geschlossen hatte, damit es die Magd nicht unglücklicherweise zerbräche.

Ich erbleichte. Stille war es.

„Verzeihe mir,“ sagte ich zu dem Knechte und verließ die Stube. Alle Augen folgten mir.

Ich stand im Hofe unter dem dunklen Himmel, aus dem die Sterne wie Eis heruntertropfen.

Meine Füße zitterten.