Ich muß mich abwenden. Ich danke Ingeborg im tiefsten Herzen. Ich nehme den Hut ab und gehe neben ihr her.
„Warum trägst du den Hut in der Hand?“ fragt Ingeborg.
„Es ist schwül im Walde,“ erwidere ich.
Ingeborg zieht eine Photographie aus der Tasche. Sie lacht.
Da steht er, die Geige in der Hand und sieht uns an mit seinen großen Frauenaugen.
Ingeborg lacht. „Er ist dumm und hochmütig,“ sagt sie und zerreißt das Bild kreuz und quer.
Die Stücke wirft sie ins Gebüsch.
Ich lache. „Ja, er ist dumm und hochmütig,“ sage ich.
„Ich möchte dir alles schenken, was ich habe!“ sagt Ingeborg.
Ich weiß nicht, was ich darauf erwidern soll.