„Deine Augen sind eine glänzende Nacht. Sterne sind darin.“ Es flüstert.
Es ist ein Sprühen und Schreiten ringsum. Alte uralte Götter wandeln um uns. — —
Sommernacht, du bist ein dunkler Zypressenhain, durch den uralte Götter wandeln mit langen Bärten. Sie tragen die Bärte auf den Armen, um nicht daraufzutreten, es ist dunkel, ihre Augen leuchten — —
Diese Dinge, die kein Mensch erfassen kann, kein Mensch denken kann — —
Der Tag graut, es wispert in meinem Zimmer, es kichert. „Der Mond fällt rückwärts in den Wald,“ sagt Ingeborg und kichert.
„Was sieht er wohl alles in einer Nacht?“ sage ich.
Ingeborg kichert.
„Mir fällt eben ein, Ingeborg, erinnerst du dich, ein Mann hat geschrieben: Des Lebens ungemischte Freude —?“
„Ja, o Axel, ein armer, armer, unglücklicher Mann war das —“
„Hahaha!“