Sie würden also reisen, und er versprach, ihr die Welt zu zeigen, so wahr er hier auf und ab gehe.

„Aber“, begann Schwedenklee tastend, „in welcher Form – ich meine, in welchem gegenseitigen Verhältnis werden wir zusammen reisen?“

Ellen verstand nicht.

„Ich meine, in welcher Eigenschaft wirst du mit mir reisen?“ Schwedenklee blieb stehen, sein Herz pochte.

„In welcher Eigenschaft?“ Ellen saß mit offenen Lippen. Sie konnte gar nicht begreifen.

„Ja.“ Aus lauter Hilflosigkeit runzelte Schwedenklee die Stirn. „Du kannst doch nicht etwa als meine Nichte mit mir reisen, oder als meine Sekretärin.“

Ellen lachte laut heraus!

Ihr Lachen ermutigte Schwedenklee wieder. Er verlor etwas seine Befangenheit. „Auch als meine Tochter doch wohl nicht?“ fragte er.

„Nein!“ Ellen schlug sofort die Augen nieder.

Mutig ergriff Schwedenklee ihre beiden Hände. Er bemühte sich, seiner Stimme einen heiteren, harmlosen Klang zu geben, als er fortfuhr: „Dann bleibt ja nur eines, Ellen –?“