Nun war er traurig, sehr traurig. Es half nichts, daß er sich zurief: Mut, Mut!

Im Hausflur traf er Fräulein von Sacken, die glücklich lächelnd Ritts Atelier verließ.

„Guten Tag“, sagte sie und bot ihm lächelnd die Hand.

„Guten Tag“, erwiderte er und ging an ihr vorbei.

Ritt sah zur Türe heraus und grinste.

„Kommen Sie, Ginstermann!“ rief er ihm zu.

Ginstermann hatte keine Lust.

„Nur eine Sekunde!“

So trat er also ein. Ritt führte ihn zu einem Bilde, das auf der Staffelei stand. Es war ein Stillleben, Karpfen waren es.

„Wie finden Sie es? Ich habe dem armen Weib ein bißchen geholfen.“