War das nicht eine wunderbare Verkettung? Wie kam er hierher?

Zwei Damen hatten ihn geschickt. Also stak Bianka ihm Spiel.

Bianka, Bianka . . .

Wie gut es doch ist, wenn man zuweilen nicht stirbt, dachte er. Das Bewußtsein, daß sie noch hier war, da draußen in der Leopoldstraße, erfüllte ihn mit tiefinnerer Freude.

Er liebte sie so sehr. Er liebte sie mit einer sanften, tiefen Liebe.

Tränen traten ihm in die Augen, so daß er sie schließen mußte.

„Sind Sie müde?“ fragte der Arzt.

Ach nein, er sei nicht ein bißchen müde.

Das waren seltsame Dinge. Er hatte nun lauter Frühlingslandschaften im Kopfe, sacht glitt ein Bild in das andere über. Das war Bianka, in Bildern dargestellt.

Dr. Scholl ging an den Tisch und brachte ihm einige Briefe. Es waren einige Geschäftskuverte und zwei Billette von Biankas Hand.