Der Flecken am Boden ist so groß wie eine Hand.

Kling — klang — klung — klang — macht des Narren Zither. Er hockt auf dem Fensterbrett und grinst. „O Skule — König Skule —“

„Werft ihn in Ketten!“ befiehlt der König. Ein Diener stutzt und geht. Gilt das dem Narren, der singend in wilder Schlacht neben Skule ritt?

„Ich bringe dir mein Herz.“

Der König hebt die Hand.

In einer wachsfahlen Hand zuckt ein dünnes Messer. Eine wachsfahle Hand reißt einen blutigen Klumpen in die Höhe.

Stille.

Das Schluchzen hört auf. Ein Mädchen erscheint vor dem Vorhang und hebt verzückt die Hände.

Der Teppich schnurrt zurück: Da steht Roselind und lächelt.

Die Fanfaren jauchzen, die Hörner lachen.