Li hielt im Weinen inne und lächelte zu ihm empor.

„Ich sehne mich so, Liebster,“ sagte sie leise, ganz leise.

Immer noch fielen Blüten auf sie herab. Die Hyazinthen dufteten stärker, sie litten mit Li.

„Ist es nicht schön bei uns, Li?“

Li nickte.

„Ist der Wald nicht herrlich? Duften die Blumen nicht köstlich, glitzert nicht der Tau an den Rosen des Morgens?“

Li nickte.

„Und lieb ich dich nicht?“

„O Yester!“

„Und doch — und doch — Li?“