An den Fenstern knisterte es wie von feinem Sande, den eine Hand dagegen warf.

Ginstermann flüsterte.

„Bianka,“ flüsterte er.

Er erschrak und sah auf. Aber die beiden hatten nichts gehört.

Er ging.

Aus dem Zimmer der Malerin von Sacken drang lautes Sprechen und Lachen. Er erkannte Maler Ritts Stimme. Etwas verwundert über die neue sonderbare Freundschaft trat er in sein Zimmer.

Der Wind lag auf dem Boden und sprang an ihm empor, als er die Türe öffnete.

Da begann es in der Ferne zu grollen, und dumpf rollte der Donner über die aufhorchende Stadt.

Ginstermann sagte: „Das ist mein Schicksal!“

Er sagte es mit unterdrücktem Jauchzen in der Stimme.