»Ah! – Du?«
»Was thust Du hier?«
»Ich bin auf dem Nachhausewege.«
»Warum bist Du so sehr gerannt? Deine Wangen glühen und alles zittert an Dir.«
Da brach sie in Thränen aus. Er nahm ihren Arm und zog ihn unter seinen. »Wanda, um Gottes willen, was ist vorgefallen, verschweige mir nichts.«
»Dieser unverschämte Mensch, dieser –«
»Kreowski?«
»Woher weißt Du –?«
»Genug, ich weiß, daß Du mit diesem Manne – ein – ist es denn wirklich wahr?«
»Nun – ich hatt' ein bischen eine Liebelei mit ihm – ja! Man will eben auch irgend etwas vom Leben haben, wenn man – doch eigentlich – keinen Mann hat!«