»Um dir das zu sagen, bin ich hier. Ich war heute nachmittag im Bungalow.«

»Nun? Was führte dich dorthin?«

»Ich wollte Herrn Sherriff vor meiner Abreise von St. Mellions Lebewohl sagen.«

»Ah! Du hast, wie ich weiß, eine törichte Zuneigung für den albernen Alten und er für dich. Ich verstehe. Er hat dir eine Szene gemacht und dich gebeten, mich wegen seiner gestrigen Unverschämtheit um Verzeihung zu bitten. Aber damit soll er mir vom Halse bleiben. Wie man sich bettet, so liegt man. Je eher meine Angelegenheiten in andere Hände übergehen, desto besser.«

»Du irrst dich. Herr Sherriff hat dir keine Abbitte geschickt. Ich habe ihn nicht gesehen.«

»Nein?« Er blickte sie voll Argwohn und Mißtrauen an. »Was hat dich denn so aus der Fassung gebracht?«

»Im Bungalow fand ich Herrn Leath.«

»Leath? Den — den Menschen?«

Nur zweimal hatte sie sein Antlitz sich so verfinstern sehen wie jetzt — einmal, als er erklärte, daß Everard Leath niemals wieder Turret Court betreten solle, und dann wieder, als sie ihn gefragt hatte, — ach, wie unschuldig und arglos! — ob er je den Namen Robert Bontine gehört hätte. Er stammelte vor Wut.

»Und — und er? Hat er gewagt, mit dir zu sprechen?«