»Ja, wenn Sie mich haben wollen,« antwortete Florence, munter ihren Ernst abstreifend, und dabei nahm sie seinen Arm, was er so gern sah, und ging mit ihm aus der Veranda und durch eine offene Glastür, die in ein hübsches kleines Speisezimmer führte, in dem der ovale Tisch schon für drei Personen gedeckt war.

Everard Leath trat bald nach ihnen ins Zimmer und machte so die Gesellschaft vollständig. Daß er überrascht war, sie noch dort zu treffen, und daß ihn das ein wenig aus der Fassung brachte, sah Florence sofort. Dessenungeachtet gefiel es ihr, liebenswürdig gegen ihn zu sein, und sie lächelte ihm zu, als er sich ihr gegenüber niederließ.

»Sie haben also Frau Buckstone gefragt, Herr Leath?« fragte sie in leichtem Tone.

Er verneigte sich, denn er verstand sie gleich.

»Ja, Gräfin.«

»Und sie stellte meine Person fest?«

»Sofort.«

»Wirklich? Sie müssen mich sehr anschaulich geschildert haben.«

»Im Gegenteil, ich fand, daß es nicht nötig war, Sie überhaupt zu schildern.«

»So? Vermutlich, weil sie fand, daß mein Benehmen mir ›ganz ähnlich‹ sähe.«