[8] Manuel du bibliophile et de l'archéologue Lyonnais. Paris 1857.
[9] Jos. Boulmier, E. Dolet. Paris 1857.
[10] Fournier stellt als Ausgang für sein System ein Typometer auf von 2 Zoll oder 12 Linien, gleich 12 Cicero. Jede Linie teilt er in 6 typographische Punkte. Die kleinste Schrift ist Parisienne = 5 Punkte, dann steigen Nonpareille, Mignonne, Petit-Text, Gaillarde, Petit-Romain, Philosophie, Cicero je um 1 Punkt; darauf Saint-Augustin, Gros-Texte, Gros-Romain, Petit-Paragon, Gros-Paragon, Palestine je um 2 Punkte, die dann folgenden grösseren Schriften wachsen in stärkeren Steigungs-Verhältnissen.
XI. KAPITEL. [[←]]
DIE NIEDERLANDE.
Die Illustration. Christoph Plantin, seine Nachkommen, das Plantinsche Museum. Die Familie Blaeu. Die Elzeviere: Ludwig i., Matthias und Bonaventura, Isaack, Bonaventura und Abraham i. Johann und Daniel. Ludwig und Daniel, das Ende des Hauses. Die Nachahmer der Elzeviere. Die Familie Enschedé und die Schriftgiesserei.