[7] Nach Madden ist Mentelin aus der Offizin der „Brüder des gemeinsamen Lebens“ im Kloster am Weidenbach in Köln 1463 nach Strassburg gekommen. Alle Drucke mit den absonderlichen R, die man von vielen Seiten Mentelin zuschreibt, will Madden nach Köln verlegen.
[8] J. L. Äbi, Die Buchdruckerei in Beromünster. Einsiedeln 1870.
[9] D. A. Fechter, Beiträge zur ältesten Gesch. d. B. in Basel. Basel 1863 (B. Taschenbuch). — J. Stockmeyer und B. Reber, Beiträge zur Baseler Buchdruckergeschichte. (Herausg. von der Hist. Gesellsch.) Basel 1840. — Streuber, Neuere Beiträge zur Baseler Buchdruckergeschichte. Basel 1846.
[10] Dr. K. D. Hassler, Die Buchdrucker-Geschichte Ulms. Ulm 1840. — G. W. Zapf, Älteste Buchdruckergeschichte Schwabens. Ulm 1791.
[11] G. C. Mezger, Augsburgs älteste Druckdenkmale. Augsburg 1840. — G. W. Zapf, Augsburgs Buchdruckergeschichte. 2 Teile. Augsburg 1786.
[12] G. W. Panzer, Älteste Buchdruckergeschichte Nürnbergs. Nürnberg 1789. — J. Baader, Beiträge z. Kunstgesch. Nürnbergs. 2 Hefte. Nördlingen 1860-62.
[13] G. E. Waldau, Leben A. Kobergers. Dresden 1786. — Dr. O. Hase, Die Koburger. Leipzig 1869.
[14] Als Vorläufer einer zweiten Auflage seines Buches über die Koberger, zugleich als Weihgeschenk zu dem 25jährigen Jubiläum des, um die Geschichte des Buchhandels hochverdienten Dr. Albr. Kirchhoff, liess Dr. Hase (einer der Chefs der Firma Breitkopf & Härtel) ein: Brieffbuch der Koberger zw Nurmbergk, Leipzig 1881 (in 25 Expl.) erscheinen, das namentlich Briefe des Ant. Koberger an Joh. Ammerbach in Basel enthält. Diese Briefe erstrecken sich über die Jahre 1493-1509, werden aber von 1504 ab immer sparsamer und kürzer, der letzte und einzige Brief aus 1509, „dem Erbern weisen meyster Hanssen Froben zw bassell meinem Sundern gunstigen guten Freund“ geschrieben, schliesst, das Obengesagte von der Fürsorge Kobergers bestätigend: „Lieber meyster Hans jch bitt euch wollet gute Fass machen lassen Die starck vnd Dick von holcz sind wan es ist So grawsam wetter bey vnss von regen vnd von schne Das gleichen kein man gedenkt Jch hab euch gancz eyllet geschrieben Die furlewt seyn wegfertig“.
[15] Placidius Sprenger, Älteste Buchdruckergeschichte von Bamberg. Nürnberg 1800. — H. I. Jæck, Jubelschrift 1840. Erlangen 1840. Vergl. auch Kap. II, S. 29.
[16] Es ist hiervon nur ein Exemplar, in Wolfenbüttel befindlich, bekannt.