Als er ans Land kam, wurden die Austern abgenommen, eingepackt und in die Hauptstadt geschickt. Der alte Pfahl aber wurde auf den Misthaufen des nächsten Dorfes geworfen.

Da lag er in der Sonne und verfaulte im Nu; er knisterte vor Vergnügen und murmelte vor sich hin:

„Lichter ... Blumen auf dem Tisch ... Legt mich auf Eis ... Champagner ...“

Der Sperling.

Die Schwalbe war schlechter Laune. Sie setzte sich aufs Dach, dicht neben den Starkasten, und ließ die Flügel hängen.

„Keine Mücke ist aufzutreiben!“ piepste sie kläglich. „Und ich bin so hungrig, so hungrig.“

„Und ich hab’ heute noch keinen einzigen Wurm erwischt,“ sagte der Star und schüttelte den klugen Kopf.

Drüben auf dem gepflügten Felde, gerade vor der Gartenhecke, stand der Storch und sah ganz melancholisch aus.