„Sie gibt nach,“ rannte die Maus und tanzte vor Entzücken.

„Pst!“ rief die Petersilie.

„St!“ sagte der Geißfuß.

Und die Spinnenherren flüsterten einander zu: „Sie hat ihn noch nicht gefressen!“

„Ich weiß wohl, daß es anmaßend von mir ist, eine solche Bitte an Sie zu richten,“ sagte der Freier. „Was ist eine arme Mannsperson wohl gegenüber einem Weibe, und was ist speziell ein elender Bursche wie ich Ihnen gegenüber, die Sie die größte und schönste Dame der ganzen Hecke sind. Aber das ist’s just, was mich zu Ihnen zieht.“

Da drehte sich die Spinne nach ihm um und sah ihn an. Er wäre fast vor Schreck in den Erdboden versunken und schlug seine acht Augen vor ihr nieder. Alle die andern Spinnenherren stürzten von dannen, so schnell sie konnten.

„Jetzt frißt sie ihn,“ riefen der Geißfuß und die Petersilie.

„Sie ist ein liebliches Mädchen,“ triumphierten die Zweige auf den Baumstümpfen.

„Ein entsetzliches Frauenzimmer ist es!“ sagte die Maus.

Aber sie fraß ihn nicht.