D. Übrs.

[22] Dieses ist nur bei solchen weichen Theilen denkbar, welche sich nach den ihnen anliegenden harten bilden, die ihrerseits selbst aus weichen hervorgehen. Der Schädel modelt nicht das werdende Gehirn, sondern dieses den Schädel!

D. Übrs.

[23] Wie sie nämlich als Grund-Farben der verschiedenen Equus-Arten in der Natur vorkommen. Man könnte also etwa sagen „natürliche Pferde-Farben“.

D. Übrs.

[24] Nach der AGASSIZ’schen Lehre von den embryonischen Charakteren würde man diese Streifung, wie die weissen Flecken in der Hirsch-Sippe, als einen embryonischen Charakter ansehen und sagen, dass Zebra, Quagga etc. dem Pferde gegenüber auf tieferer Stufe zurückgeblieben seyen und embryonische Charaktere behalten haben, wie der Damhirsch gegenüber dem Edelhirsch.

D. Übers.

[25] Diess Beispiel war in der ersten Auflage angeführt um zu zeigen, wie etwa ein Wal entstehen könne.

D. Übrs.

[26] „Brütig“ für broody; das Wort ist im Deutschen nicht üblich; doch gibt es in Nord-Deutschland dafür einen Provinzialismus „heckisch“.