„Komm,“ sprach Satan, „die Zeit des Weines, der Fleischspeisen und Geflügel ist vorbei.“

Und in die tiefste Hölle schleppte er die Seele des armen Kaisers, der noch an seiner Anschovis kaute.

Satan ließ es aus Mitleid geschehen. Dann sah ich Mutter Maria den Klas in den höchsten Himmel führen, dorthin, wo nichts war, denn Sterne, die in Trauben am Gewölbe befestigt sind. Und allda wuschen ihn die Engel und er ward schön und jung. Alsdann gaben sie ihm Reisbrei mit silbernen Löffeln zu essen. Und der Himmel schloß sich.“

„Er ist in der Herrlichkeit“, sagte die Wittib.

„Die Asche brennt auf meinem Herzen“, sprach Ulenspiegel.


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Während der folgenden dreiundzwanzig Tage ward Katheline weiß und mager und dörrte aus, als würde sie von einem innern Fieber verzehrt, glühender als das des Wahnsinns.

Sie sagte nicht mehr: „Das Feuer, grabt ein Loch, die Seele will hinaus“, sondern sie war allezeit verzückt und sagte zu Nele: