Und er fiel zusammengekrümmt am Fuß eines Baumes nieder.

Der Pilger sagte, ihn betrachtend:

„Wen Sankt Remaclius schlägt, den trifft er gut!“

Ulenspiegel krümmte den Rücken, kratzte sich daran und ächzte:

„Ruhmreicher Heiliger, habt Erbarmen. Das ist die Züchtigung. Ich fühle einen brennenden Schmerz zwischen den Schultern. Wehe! Au! Vergebung, heiliger Remaclius! Geh, Pilger, laß mich hier allein, auf daß ich gleich einem Vatermörder weine und bereue.“

Doch der Pilger war bis zum Marktplatz von Bouillon entflohen, allwo sich alle Buckligen zusammen fanden.

Dort sagte er zu ihnen, vor Furcht bebend, in stoßweiser Sprache:

„Habe Pilger getroffen, grade wie eine Pappel .... Pilger Gotteslästerer .... Buckel auf dem Rücken .... entzündeten Buckel!“

Da die Pilger solches vernahmen, stießen sie ein tausendfaches Freudengeschrei aus und riefen:

„Heiliger Remaclius, wenn Du Buckel gibst, kannst Du sie auch fortnehmen. Nimm uns die Buckel ab, heiliger Remaclius!“