„Wähle,“ sprachen sie.

„Nein,“ sagte er.

„Willst Du mich?“ fragte ein schönes, blondes Mägdlein. „Siehe, ich bin sanftmütig und liebe den, der mich liebt.“

„Laß mich,“ sprach Lamm.

„Willst Du mich?“ fragte ein reizend Mädchen mit schwarzen Haaren, braunen Augen und brauner Haut, und übrigens wie von Engeln gedrechselt.

„Ich mag keinen Honigkuchen,“ sprach Lamm.

„Und mich? Willst Du mich nicht nehmen?“ fragte ein großes Mädchen, deren Stirn fast ganz mit Haar bedeckt war. Sie hatte dichte, zusammengewachsene Brauen und große schwimmende Augen, Lippen so dick wie Wülste und feuerrot; und rot auch Gesicht, Hals und Schultern.

„Ich mag keine glühenden Ziegelsteine,“ sprach Lamm.

„Nimm mich,“ sagte ein Dirnlein von sechzehn Jahren, mit der Schnauze eines Eichkätzchens.

„Ich mag keine Nußknacker,“ sprach Lamm.