„Michielkin, Michielkin! Jesus, erbarme Dich meiner.“

Alsbald erhob sich vom Boden des Wagens ein Mann, nach Art der Zuckerbäcker weiß gekleidet, und in seinen beiden Händen blutige Füße haltend.

Da Pieter de Roose diesen Mann im Schein der Laternen sich erheben sah, schrie er samt seinen beiden Bluthunden:

„Michielkin, Michielkin, der Tote! Herr, erbarme Dich unser!“

Die Siebenzehn kamen bei dem Lärm herzu und wollten das Schauspiel mit ansehen. Sie waren schier erschrocken, da sie beim hellen Mondschein gewahrten, wie ähnlich das Abbild Michielkins dem armem Verstorbenen war.

Und das Gespenst schwenkte seine blutigen Füße.

Es war sein Antlitz, voll und rund wie sonst, aber im Tode verblaßt, dräuend, fahl und unterm Kinn von Würmern zerfressen.

Das Gespenst schüttelte immer noch seine blutigen Füße und sprach zu Spelle, der ächzend auf dem Rücken lag:

„Spelle, Profoß Spelle, erwache!“

Aber Spelle rührte sich nicht.