Und auf eine leere Stelle neben sich im Bette deutend, sagte er:
„Da war sie kurz zuvor.“
Dann sprang er aus dem Bett und blickte wieder allenthalben umher, durchwühlte alle Ecken und Winkel der Zimmers, den Alkoven und die Schränke und sagte, mit dem Fuß stampfend:
„Mein Weib, wo ist mein Weib?“
Der Wirt kam bei dem Lärm herauf.
„Taugenichts,“ sprach Lamm und packte ihn an der Kehle, „wo ist mein Weib, was hast Du mit meinem Weibe gemacht?“
„Ungeduldiger Wanderer,“ sprach der Wirt, „Dein Weib? Welches Weib? Du bist allein gekommen. Ich weiß nichts.“
„Ha, er weiß es nicht,“ sprach Lamm. „Er weiß es nicht,“ sprach er und durchstöberte abermals alle Ecken und Winkel des Gemachs.
„Ach! Sie war da, diese Nacht, in meinem Bette wie zur Zeit unserer holden Liebe. Ja. Wo bist Du, Liebchen?“
Und die Börse auf den Boden werfend: