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Auf den zeeländischen Huckern, auf den Bujern und den Galeassen fährt Tyll Klas Ulenspiegel davon. Das offne Meer trägt die wackeren Freibeuter darauf acht, zehn oder zwanzig eiserne Feldstücke sind; sie speien Tod und Verderben auf die spanischen Verräter.

Tyll Ulenspiegel, des Klas Sohn, ist ein trefflicher Kanonier.

Man muß ihn sehen, wie er das Stück richtet, scharf visiert und die Schiffsrümpfe der Henker wie eine Mauer aus Butter durchlöchert. Er trägt am Filzhut den silbernen Halbmond mit der Inschrift: „Liever den Turk als den Paus.“ Lieber dem Türken als dem Papst dienen.

Die Matrosen, die ihn flink wie eine Katze und behend wie ein Eichhörnchen auf ihre Schiffe klettern sahen, dabei ein Liedchen singend oder lustige Reden führend, fragten ihn neugierig:

„Wie geht es zu, kleiner Kerl, daß Du ein so jugendlich Aussehen hast, denn die Rede geht, daß es lange her ist, daß du in Damm geboren wurdest?“

„Ich bin nicht Körper, sondern Geist,“ sagte er, „und Nele, mein Liebchen, gleicht mir. Vlämischer Geist, vlämische Liebe, wir werden nicht sterben.“

„Gleichwohl blutest Du, wenn man Dich schneidet,“ sagten sie.