Er wollte sie in den Schweinestall werfen, bis für sie bezahlt würde, was sie schuldig waren.
„Soll ich für sie bürgen?“ fragte Ulenspiegel.
„Ja,“ erwiderte der Baas, „wenn jemand für Dich bürgt.“
Die guten Vollmondsgesichter wollten das tun, doch Ulenspiegel hinderte sie und sprach:
„Der Pfarrer wird Bürge sein, ich werde ihn aufsuchen.“
Der Seelenmessen gedenkend, ging er zum Pfarrer und erzählte ihm, wie der Baas der „Trompete“ vom Teufel besessen sei. Er spräche von nichts denn von Schweinen und von Blinden, daß die Schweine die Blinden und die Blinden die Schweine fräßen, unter mancherlei unheiligen Formen von Braten und Fleischgerichten. Während dieser Anfälle, so sagte er, zerbräche er alles im Hause; und er bat ihn hinzukommen und den armen Menschen von diesem bösen Geist zu befreien.
Solches versprach der Pfarrer ihm, bedeutete ihm aber, daß er nicht sogleich mitkommen könne; denn er machte just die Abrechnungen des Kapitels und trachtete dabei nach seinem Vorteil.
Da Ulenspiegel sah, daß er ungeduldig war, sagte er, daß er mit der Frau des Baas wiederkommen werde und daß der Pfarrer selbst mit ihr sprechen könne.
„Kommt alle beide“, sprach der Pfarrer.
Ulenspiegel ging wieder zum Wirt und sprach: