Und dabei ein Gesicht schnitt, wie eine wahre Iphigenie in Aulis, brummte ich.

Der Mann nickte. So etwas weiß man, sobald man den haut-ton der Hauptstadt in seinen Ohren sausen gehört.

Siehe da! Monsieur Menou, der schlichte Monsieur Menou also auch ein haut-ton-Mann, sprach ich beinahe ein bischen spöttisch, auf des Mannes ungebleichte Pantalons und Jacke und Strohhut schielend.

Meine Frau ist eine geborne M—y, mein Großvater war Parlamentspräsident zu Toulouse, war seine Antwort.

Ich verbeugte mich. Die indianische oder schwarze Race hat also zur Verjüngung des Samens nicht, wie ich argwohnte, beigetragen.

Und wirklich hat denn, fuhr ich fort, der arme Howard zum Theegespräche herhalten müssen?

Ja, sprach der Mann, und wenn ich der Mister Howard wäre, so wollte ich meinen lieben Freunden einen recht herrlichen Spaß spielen.

Lassen Sie doch hören.

Der Mann schüttelte den Kopf. Leuten Rath geben, die sich klüger dünken, und auch vornehmer, das thut Menou nicht.

Ich sah den Mann betroffen an. Er hat recht! Ein Sterling-Charakter, wie er, kann für eine Weile den Hohn Unsereines mit ertragen; aber die Geduld eines Job hatte auch ihr Ende.