Mais tout cela est bien charmant! sprach der Creole. Ich schaute den Mann an; er war ganz ernsthaft. Ich schüttelte den Kopf, denn fürwahr ich war nicht in der Laune, Spott zu ertragen. Der creolische Plagegeist jedoch ergriff wieder meinen Arm und zog mich den Hütten meiner Neger und weiter den Cottonfeldern zu. Es waren die üppigsten Felder trotz der gränzenlosen Nachlässigkeit; der unglaublich fette Boden hatte die Stauden beinahe mannshoch hinaufgetrieben, und es war im Juni. Der Creole prüfte mit Kenneraugen und schüttelte den Kopf.
Die Glocke ertönte vom Dampfschiffe her. Gott sei Dank, dachte ich.
Monsieur! sprach er, la plantation est bien charmante, mais ce Mistère Bleak ne vaut rien, et vous — vous êtes trop gentilhomme.
Ich verbiß das derbe Compliment, meine Zähne knirschten jedoch unwillkürlich.
Écoutez! fuhr er fort, vous irez avec moi.
Moi! sprach ich. Ist der Mann toll, mir einen solchen Vorschlag zu thun, kaum zehn Minuten nachdem ich mein Haus betreten!
Oui oui Monsieur! sprach er, vous irez avec moi. J'ai des choses bien importantes à vous communiquer.
Mais Monsieur! erwiederte ich ziemlich frostig, je suis bien étonné d'une proposition si étrangère —
Et faite par un étranger, fügte der Creole lächelnd hinzu. Mais vraiment, Monsieur Howard! vous êtes venu sans prendre les précautions nécessaires comme je vois — — et la fièvre. Ah Monsieur, quand on est forcé de s'échapper de ses amis —
Ich blickte den Mann staunend an; woher wußte er dies? Die Glocke ertönte ein zweites Mal.