[44] Der Berg nämlich, worauf die Stadt liegt, heißt der Schneeberg. Sonst schrieb sich auch das Bergamt: »das Bergamt uffm Schneeberg.« –

[45] Vor kurzem hörte ich, daß diese Bürgergesellschaft sich einer Auflösung nahe. Dieß wäre wahrhaftig sehr zu bedauern! –

[46] So nennt man diese Gebirgsseite überhaupt, hinter welcher der Filzteich liegt.

[47] Es gehörte sonst, wenn ich nicht irre, dem verstorbenen Bergmeister Beyer in Schneeberg. –

[48] Er gehört dem Rathe zu Schneeberg.

[49] Bei dieser Gelegenheit will ich erinnern, daß man in den Wäldern des Erzgebirges beim Herab- oder Hinaufsteigen hoher Berge sich wegen der dürren Nadeln sehr vorsehe. Stiefeln mit Absätzen, lederne Handschuhe und einen starken Stock mit einem Stachel muß man nothwendig haben. –

[50] In d. Gegend spricht man gewöhnl. Schorl oder da Schuhel.

[51] Man muß sich mit Feuerzeug und einem Lichte versehen haben, damit man innen sich umsehen kann.

[52] Ich erwähne der Geschichte nicht erst wieder, da sie einem jeden Sachsen bekannt seyn muß.

[53] Dabei erinnere ich mich des Lutherbrunnens bei Wittenberg, und des Brockens. –