Josefine hatte viel Anfechtung, die großen Jungen von der Ratingerstraße waren ihr bis hierher gefolgt. Hilfesuchend sah sie sich um, aber die Brüder waren im Gedränge abhanden gekommen; nun setzte sie sich allein zur Wehr. Mit dem Rücken an das Gitter, das den Jan Willem vor’m Marktgetriebe schützt, gelehnt, reckte sie ihren Stock so hoch sie konnte.

Gleich neckenden Teufeln hüpften die Buben vor ihr herum:

»Zintmäte, Zintmäte!

De Weiter lecke de Plate,

De Jonges esse de Tate,

De Jonges esse jebackene Fisch.

De Weiter schmeiße mer unger der Disch –«

Der Allerdreisteste hüpfte in die Höhe und haschte nach dem Kürbis. Er pustete hinein – da – Josefine kreischte auf, ehe er das Lichtchen löschen konnte, fiel ihre Hand derb auf seine Backe: »Eklige Jung!«

»Frech Weit!«

»Freche Rabau!«