und wo die Bürgerhäuser ihre Thüren nicht mehr öffneten bei’m ungeduldigen Pochen der Fäuste:
»Dat Huus, dat steht up eene Penn,
De Jietzhalz, de wohnt metten drenn –
Jietzhals, brich der Hals,
Dat de morje stärwe kanns!« – – –
»Och, wie schad’,« seufzte Josefine, als ihr letztes niedergebranntes Lichtchen vor der Thür des ›Bunten Vogels‹ verlöschte. Drinnen roch es nach den leckeren Puffertkuchen der Großmutter, und doch zögerte sie noch: »Wie schad’!«
Viktor schlug die Hacken zusammen und verbeugte sich abschiednehmend; aber dann nahm er die kleine, warme Hand, die sich ihm entgegenstreckte und sagte: »Ich bleib’ ja noch vier Wochen hier!« Und dann mit einem bedeutsam festen Druck: »Bis morgen!«
*
Vier Wochen, lange vier Wochen, – waren sie wirklich schon vorbei?!