»Als de Jroßvatter die Jroßmutter nahm,

Da war de Jroßvatter ’ne Bräutijam –«

sang sie mit schallender Stimme, gerade als die Mutter ihr Büchlein wieder in der Lade verschloß.

Frau Trina horchte auf – die war ja so lustig?! Nun ging sie auch nach der Küche.

»Mit dir, mit dir in’t Federbett,

Mit dir, mit dir in’t Stroh –«

klang es übermütig weiter. Den Schrubber wie einen Tänzer vor sich haltend, drehte sich Josefine in der Küche; ihre Holzklumpen klappten, aber geschickt galoppierte sie auf dem feuchtglitschigen Boden.

»Dann sticht mich auch kein Federchen,

Dann beißt mich auch kein Floh!

Mit dir, mit dir –«