Doch zu quälen ihn nicht ruhet
Apo mit dem Ton der Glocke,
Bis der Geist zu allem Guten
Sich ihm hoch und tief verschworen.

"Sprich, in welcherlei Figuren
Soll ich künftig bei dir wohnen?"
Fragt er, "da ich in den Gluten
Starb, nach deinem Horoskope."

Apo sprach: "Du bleibst mein Pudel;
Aber soll ich deiner schonen,
So erklär die dunklen Punkte
Gleich jetzt deines Horoskopes.

Wer war deine erste Mutter?
Wer hat dich zuletzt geboren?
Wie steht es mit jenem Buche?
Was bedeut der Haß der Rosen?

Was hast du mit einem Brunnen,
Welchen Kinder klein bewohnen?"
Nun spricht aus dem Hundeknurren
Zu dem Herrn der schlaue Moles:

"Ich weiß nichts von jenem Brunnen
Und auch nichts von jenen Rosen,
Sie sind mir wie dir so dunkel,
Auch die Stiftung jenes Klosters.

Denn es gibt gar manche Wunder,
Die mir ewig sind verschlossen:
Aber ganz auf andre Spuren
Hab ich suchend mich geworfen!

Wenn Biondetten du errungen,
Wenn getötet du Meliore,
Wenn ohn Abendmahls Genusse
Starb das Weib des Jacopone,

Wenn verzweifelt, ohne Buße,
Starb der Fackelgießer Kosme,
Und wenn stürzt in schwere Schulden
Seine jungfräuliche Tochter,

Und in Raserei zugrunde
Geht der Bruder Jacopones,
Pietro, der die schönen Blumen
Ziehet vor dem römschen Tore: