»Mein gnädiges Fräulein, welche freudige Ueberraschung, Sie hier zu sehen!« sagte er halblaut und küßte Frida's bebende Hand, die er einen Augenblick in der seinen hielt und wie zum stillen Einverständniß leise drückte. Frida konnte ihrer freudigen Bewegung nur mit Mühe Herr werden; aber sie fühlte, wie nöthig es sei, daß sie ruhig blieb, und so sagte sie möglichst unbefangen, denn Hannchen trat eben zu ihnen: »Herr von Gablenz, ich freue mich sehr, Sie hier zu begrüßen. Sie haben ihre Freunde in B. so schnell verlassen, daß wir Alle nicht wußten, wohin Sie abgereist waren. Liebes Hannchen,« wandte sie sich dann unbefangen zu ihrer Cousine, »Herr von Gablenz ist ein Freund unsres Kreises in B., es ist eine große Ueberraschung für mich, ihn hier wieder zu sehen.«
»Ein Glück, das ich mir nicht träumen ließ, mein gnädigstes Fräulein!« fuhr Herr von Gablenz fort und fügte ein so bedeutsames Lächeln hinzu, daß Frida sich schnell abwandte und Hannchens Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken suchte. Diese war aber weit davon entfernt, den wahren Sachverhalt zu ahnen, sondern drückte nur in ihrer sanften Weise ihre herzliche Befriedigung aus, daß Frida die Freude habe, einen Bekannten aus ihrer lieben Heimath wiederzusehen. Bald aber ließ sie die Beiden allein, die sich nun schnell in ein lebhaftes Gespräch vertieften. Als man hörte, daß Frida und Herr von Gablenz gute Bekannte seien, verwunderte sich auch niemand, daß sie den Tag über viel mit einander sprachen und verkehrten; was aber Frida fühlte und dachte, das mögen uns wieder einige Zeilen sagen, welche sie ihrer Freundin am Morgen nach diesem für sie so ereignißreichen Tage sandte.
»Liebste, theuerste Franziska!
Was habe ich Dir heute mitzutheilen! O Fränzchen, wie glücklich, wie selig bin ich, denke nur, ich habe ihn gesehen! Ja, staune immerhin, ich habe auch gestaunt, und im ersten Augenblicke meinte ich zu träumen, als seine schöne, edle Gestalt vor mir stand, und sein herrliches, dunkles Auge mich anschaute, mit dem bekannten, ach nur mir bekannten, strahlenden Blicke! O was so ein Blick alles sagen kann und so ein Lächeln, wie es bei meinem Anblick um seinen Mund schwebte! Ich hätte jubeln, aufjauchzen mögen vor Wonne, und doch durfte ich es nicht, mußte stumm und still mein Glück im Herzen verschließen, damit niemand es ahnte; ja ich durfte selbst den süßen Händedruck nicht erwiedern, mit dem er mich begrüßte, denn meiner Cousine Augen ruhten verwundert auf uns. Aber wenn wir auch den ganzen Tag nur gleichgültige Dinge mit einander gesprochen haben, was schadet es, wir sind uns doch wieder nah', ich kann doch wieder ab und zu dieselbe Luft mit ihm einathmen; denn ich werde ihn wiedersehen, hoffentlich oft und lange. Er ist als Volontair für einige Zeit hier in der Nähe auf einem der Güter, und er sagte mir zur Entschuldigung für seine schnelle Abreise, die Sache habe sich so rasch gemacht, und sein Aufenthalt auf Hermsbach sei keineswegs eine so fest abgeschlossene Sache, daß er davon gegen uns im Voraus hätte sprechen mögen. Ach für mich bedurfte es ja dieser Entschuldigungen nicht, mir genügte damals das Schreckliche: er war fort; aber die Wonne, ihn nun hier wieder gefunden zu haben, wiegt alles auf. Nun will ich gern in meines Onkels Hause bleiben, so lange sie mich behalten mögen, nun sehe ich ihn doch zuweilen, das läßt alle Entbehrungen und alles Unbehagen vergessen, das ich dort zu ertragen habe. O wie er dasteht unter diesen derben, massigen, mecklenburger Gestalten! Wie ein Prinz im Märchen! Ich würde mich nicht wundern, wenn eine goldene Krone in seinen glänzenden, schwarzen Locken blitzte; denn wie ein Fürst schreitet er unter diesen derben, simplen Leuten hier einher, und in der That scheint auch alles ihm zu huldigen und das Uebergewicht seiner geistigen wie körperlichen Gaben anzuerkennen. Die alten Damen werden ordentlich wieder jung, wenn er ihnen in seiner anmuthigen Weise den Hof macht, was ihnen von den hiesigen hölzernen, jungen Herren nicht geboten wird. Und nun gar die jungen! Sie hängen alle mit wahrhaft schwärmerischen Blicken an ihm, wie an einem Zauberer, und selbst meine beiden schlichten, blöden Cousinen können ihre Kornblumenaugen nicht von ihm abwenden, wenn er in ihre Nähe kommt. Die kleine, reizende Pastorentochter ist ganz bestimmt schrecklich in ihn verliebt, oder ich müßte mich wenig auf dergleichen Dinge verstehen. Das Spashafteste aber ist die Schwärmerei eines großen, blassen Mädchens, die über die erste Blüthe hinaus ist, wenn sie überhaupt je eine hatte. Es ist die Nichte des Herrn von Helldorf, in dessen Hause Gablenz sich aufhält, und die, wie ich höre, sehr reich sein soll. Das stete Beisammensein mit dem jungen Volontair scheint das arme Wesen ganz bezaubert und verwirrt zu haben. Es ist wahrhaft jämmerlich, wie sie die blassen Augen verdreht und die Lippen zum süßesten Lächeln spitzt, wenn er sie einiger Worte würdigt, und dann sitzt sie wie verzückt da und schaut ihm nach, wenn er ihr den Rücken gewandt. Und nun zu wissen, dieser herrliche Mann, den alle lieben, alle verehren, alle besitzen möchten, er gehört mir, mir allein; keine von allen, denen er in seiner gewandten Weise oft angenehme Dinge sagt, besitzt seine Liebe, sondern nur allein ich, ich, die Glückliche, Beneidenswerthe; — o Franziska, das ist ein Gefühl, ein Gedanke, überwältigend schön und beglückend. Wenn ich nicht wüßte, wie theuer ich ihm bin, so könnte ich hier unter den vielen jungen Mädchen ganz eifersüchtig werden, da sie ihn alle so verehren und lieben. Den ungeleckten, jungen Bären der hiesigen Gesellschaft gegenüber wirkt sein einnehmendes Wesen mit doppeltem Zauber auf die schlichten Landmädchen, und der lose Gablenz scheint sich ein wahres Vergnügen daraus zu machen, diesen Zauber möglichst auszubeuten. Einige Worte, die er mir lachend zuflüsterte, als er mit der schönen, schwärmerischen Pfarrerstochter zwei schmelzende Duette gesungen und der blassen Frl. von Helldorf eine zarte Rose mit einigen schelmischen Worten überreicht hatte, bestätigten meine Vermuthung. Mich liebt er; aber den andern jungen Damen macht er ebensosehr den Hof, als mir selbst, und das ist mir ganz recht, so merkt eben niemand, wie die Sachen eigentlich stehen. O wenn Papa erführe, daß er hier ist! Ich glaube wirklich, er holte mich gleich zurück. Aber er weiß ja glücklicherweise nicht, daß Gablenz überhaupt B. verlassen hat, und nun gar, daß er sich hier in dieser Gegend aufhält.
Doch nun genug, mein Fränzchen. Du kannst jetzt wieder ruhig und froh an mich denken; denn jetzt ist alles gut. Uebrigens muß ich meinen Verwandten zum Lobe nachsagen, sie sind von einer außerordentlichen Liebe und Güte gegen mich, und das Landleben ist überhaupt nicht so schlimm, als ich erst dachte. An dem gestrigen Tage haben wir auf dem kleinen See bei Pastors herrliche Stunden verlebt unter Gesang und tausend Scherzen, und dann auf der Wiese prächtig gespielt. Aber sind die Mädchen hier plump und blöde, es ist zum Todtlachen. Sie wissen alle nicht um die Ecke, wie Graf Salm immer sagt. Gablenz war immer der Mittelpunkt, um den sich alles schaarte; er leitete und ordnete alles, und Du kannst denken, daß ich ihm treulich zur Seite stand. O es war himmlisch! In Liebe und Glück
Deine Frida.«
Aber auch Herr von Gablenz schrieb an dem Morgen, der dem Zusammentreffen Frida's mit ihm folgte und das schwärmerische junge Mädchen so unendlich beglückt hatte, einen Brief, der uns einen Blick geben mag, wie es eigentlich mit diesem Herrn bestellt war, dem Frida in ihrer Unerfahrenheit und Schwärmerei bereits nur allzuviel Raum in ihrem Herzen eingeräumt hatte.
»Bester Eduard!« schrieb er mit fliegender Feder. »Vor Kurzem theilte ich Dir mit, wie weise ich Deine Rathschläge mir zu Herzen genommen, und wie gut sich alles zu gestalten scheint. Dank Deiner Fürsorge habe ich zur rechten Zeit noch in B. den Staub von meinen Füßen schütteln und der Stätte Lebewohl sagen können, wo mir das Pflaster zu heiß unter den Füßen wurde, und meine Gläubiger anfingen, gar zu scharf die Zähne zu zeigen. Wie ein Meteor kam ich und verschwand ich in jenen angenehmen Kreisen, um hier von Neuem aufzutauchen und mir jene Erbin zu sichern, von der Deine Freundschaft für mich Errettung hofft aus dem Drangsale, das mein edles Haupt umgarnt. O Himmel ja, meine Schulden fressen an mir wie hungrige Ungethüme, und nur eine Erbschaft oder eine reiche Heirath kann mich retten. Da mir für Erstere aber nirgends ein Stern dämmern will, denn das Geschlecht der Goldonkel hat mir Aermsten nie geblüht, so bleibt nur das Zweite noch übrig. In B. gab es hübsche Mädchen genug; aber alle mit würdigen Vätern und Müttern versehen und von zahllosen Geschwistern umringt, also für meine Zwecke nicht geschaffen. Ich muß disponibles Vermögen vor mir sehen, um meiner Schwachheit hülfreich beistehen zu können; ferne Aussichten, oder Abhängigkeit von der Güte barmherziger Schwiegerväter kann mich nicht retten, und wenn die Töchter Engel an Schönheit wären. Solch ein blondes Engelchen hätte mich edlen Ritter sonst sicher nicht verschmäht; ich las es in ihren veilchenblauen Aeuglein und ahnte wohl, daß mein Verschwinden ihr Herzchen bitter kränken würde, da sie gewaltig Feuer gefangen. Aber lieber Himmel, wer kann an so etwas denken, wenn das Feuer auf den Nägeln brennt! Ich war ihr entschlüpft zur rechten Stunde, und alles schien im besten Gange. Ich wurde als Volontair in Hermsbach angenommen, die Erbin ist blaß und häßlich und gründlich langweilig; — aber was hilft das alles, ihr Geld muß die Schäden zudecken. Sie ist bereits zum Sterben in mich Ausbund von Liebenswürdigkeit und Anmuth verliebt; denn das bei dieser simplen Landpommeranze zu erreichen, war für mich keine Herkulesarbeit. Leider haben Onkel und Tante aber ein Wort mitzusprechen, und die mir günstig zu stimmen, bedarf noch einiger Geschicklichkeit. Uebrigens scheint dies Mecklenburg eine wahre Fundgrube von hübschen Mädchen zu sein; (leider macht nur meine Erbin eine traurige Ausnahme!) denn wie die Amoretten in Thorwaldsens Neste voll Liebesgötter sitzen sie hier dicht bei einander, so daß man sich die Zeit gut vertreiben kann. Besonders eine kleine, schwarzäugige Pfarrerstochter könnte mich alle hübschen Blondinen zeitlebens vergessen machen. Höchst unbequemer Weise aber, und während ich im besten Zuge bin, den Liebenswürdigen bei all den hübschen Mädels zu spielen, taucht plötzlich meine holde Blondine aus B. vor mir auf, aus deren Banden ich glücklich entflohen war, als Deine Weisung kam, mir den hiesigen Goldfisch zu fangen. Sie war strahlend vor Entzücken, mich Ausreißer hier zu finden, und ich? Nun ich müßte nicht Alfred von Gablenz sein, hätte ich nicht augenblicklich ebenso strahlend in ihr holdes Augenpaar geblickt und das Lied fortgesungen, das ich in B. begonnen. Ach Lied! Das war ein unglückliches Bild; denn ein Lied ist's, was allein mich bei der Geschichte etwas beunruhigt. Jetzt ist's nun eine köstliche Komödie, die ich zu spielen habe; denn die kleine, schwarzlockige Pfarrerstochter, deren schöne Augen mich für die blassen meines Goldfischchens etwas entschädigen müssen, glaubt mich ebenfalls zu ihren Füßen, und es gehört die ganze Gewandtheit Deines Freundes dazu, mein Schifflein hier geschickt so zu steuern, daß Jede die Beglückte zu sein scheint, bis ich meines Zieles ganz sicher bin. Aber das gerade ist mein Element, drum Glückauf und ein fröhlich Gelingen Deiner Pläne, Du kluger Pfadfinder.
Dein getreuer
Alfred von Gablenz.«
Woche um Woche verging; Frida aber hatte keine Ahnung von der Treulosigkeit und dem doppelten Spiele des leichtsinnigen Mannes, dem sie mit der ganzen schwärmerischen Liebe eines jungen Herzens anhing. Obwohl er sich hütete, mit Frida in bestimmteren Worten von seiner Liebe zu sprechen, so behielt er doch gegen sie den Ton der Hingebung und Verehrung bei, den er bisher schon angeschlagen, und nährte dadurch Frida's stilles Träumen und Hoffen. Wohl sah und hörte sie, daß er auch gegen Helene eine wärmere Sprache führte, und daß er Sophie von Helldorf oft in auffallender Weise auszeichnete; aber ihr Herz ward nie ernstlich hiervon beunruhigt. Glaubte sie doch immer, es geschehe nur, um die Aufmerksamkeiten gegen sie selbst dadurch zu verdecken, und kein Schatten eines Mißtrauens zog in ihr junges, unerfahrenes Gemüth.
Das Glück und die Freude machten Frida noch lieblicher, als sie ohnehin schon war, und ihre Anmuth gewann ihr schnell die Herzen all dieser braven, einfachen Menschen, mit denen sie hier verkehrte. Ihr launisches und trotziges Wesen, wie sie es zu Hause so oft gegen die Ihren zeigte, schien ganz verschwunden; denn das Beispiel ihrer bescheidenen Cousinen, denen derartige Unarten etwas völlig Fremdes waren, wirkte unendlich vortheilhaft auf das weiche, leichtempfängliche Gemüth Frida's. Immer mehr und mehr wurde sie der Liebling von Jung und Alt; denn sie gehörte zu jenen glücklichen Naturen, welche von jedermann verzogen und gehätschelt werden. Die jungen Mädchen wagten sich in ihrer blöden, zaghaften Weise zwar Anfangs nicht recht an die so elegante, junge Dame heran, die mit so viel Gewandtheit und Sicherheit unter sie trat; Frida aber zeigte ihnen ein so herzliches und unbefangenes Entgegenkommen, daß alle Scheu entschwand, und sie mit allen bald gute Freundschaft schloß. Die jungen Herren hingegen hatte Frida's Anmuth gleich von Anfang an gewonnen. Durch ihr leichtes, gewandtes Benehmen, verbunden mit Witz und Heiterkeit, zeichnete sie sich so vortheilhaft aus vor den schwerfälligen, schüchternen und zaghaften jungen Mädchen, unter welchen sie auftrat, daß jeder sich am liebsten mit ihr unterhielt. Sie verstand es vortrefflich, den Ton zu treffen, der für jeden Einzelnen paßte, und selbst der scheue und steife Walter Helldorf überwand mit der Zeit seine ängstliche Blödigkeit, wenn die muntere Frida mit ihm scherzte. Justus Werder aber und sein Freund, der lustige, junge Arzt, und mit ihnen noch einige andere junge Leute der Nachbarschaft, schwärmten bald sämmtlich für die bezaubernde junge Dame und brachten ihr jeder in seiner Weise die wärmsten Huldigungen dar. Zur großen Verwunderung ihrer Cousinen nahm Frida diese allgemeine Verehrung äußerst ruhig und sorglos hin; sie hatte es ja auch zu Haus nicht anders gekannt, und ihr Herz wurde in keiner Weise dadurch beunruhigt. Sie scherzte und lachte mit allen um so sorgloser, da sie eigentlich dabei nur immer an den dachte, der ihr die ganze Seele erfüllte. Er war ja fast immer unter den jungen Leuten, mit denen sie verkehrte, und das belebte ihr ganzes Wesen. Ihm allein galten ja eigentlich ihre Worte und ihre witzigen, munteren Reden, und ein rascher Blick seines Auges, eine flüchtige Anspielung, nur für sie verständlich, waren völlig hinreichend, Frida für viele Tage froh und glücklich zu machen.
Wenn Frida jetzt nach Hause schrieb, daß sie sich wohl und zufrieden bei Onkel und Tante fühle, so hatte natürlich die Anwesenheit dessen, den sie im Herz und Sinn trug, einen großen Antheil hieran. Aber der alleinige Grund ihres Wohlseins war es dennoch nicht; Frida lebte sich in der That von Tage zu Tage mehr ein in dem Kreise, der sie aufgenommen. Jugend ist so empfänglich für alles Neue, und hier waren es zu Frida's Glück nur edle und gute Elemente, welche auf sie einwirkten. Die Freundschaft, die sie bald mit Hannchen und Charlotte verknüpfte, war viel tieferer und besserer Art, als alle ihre bisherigen Freundschaften, und Frida war selbst oft verwundert, daß junge Mädchen so wenig von Putz und Aeußerlichkeiten mit einander sprachen, als sie und ihre Cousinen, und sich dennoch ganz vortrefflich dabei unterhielten. Auch mit Helene Werder, der braunäugigen Pfarrerstochter, war Frida bald herzlich befreundet, und selbst Sophie Helldorf zeigte für die bedeutend jüngere Frida eine warme Zuneigung wenn auch ihre Blicke oft mit ängstlicher Spannung die Huldigungen verfolgten, welche der schöne Volontair dem reizenden Mädchen darbrachte.
So war eine geraume Zeit vergangen, da bemerkte Frida zuweilen, daß ihr liebes Hannchen mit roth geweinten Augen umherging, und auch Charlotte oft niedergeschlagen und trübäugig dreinschaute. Auf ihre Fragen erhielt Frida ausweichende Antworten, sie machte sich deshalb keine weiteren Sorgen darüber.