—Gebärde, Teufel, dich nicht allzu wild!
Entgegen halt' ich dir des Glaubens Schild!

Den lichten Helm des Heils zerspellst du nicht
Mit deinen Feuerpfeilen, Bösewicht!

Ein Gutes gibt's! Du bist mir ärgerlich—
Und eine Wahrheit! Teufel, hebe dich!

Gesättigt wird das menschliche Geschlecht
Mit Wahrheit werden und getränkt mit Recht!

Der Sturm verstummt. Der Hohn des Bösen schweigt…
Dort! Ein Gebilde, das dem Schilf entsteigt!

Es ringt die Hände, wie ein Geist in Pein!
Gebückt und jammernd, wie mein Mütterlein!

"Was wandeltest den Frieden du in Streit?
Warum zerstörtest du die alte Zeit?

Wo dich die Kirche liebevoll umfing
Mit ihrer sieben Gaben heil'gem Ring!

Wo dich die Kirche mütterlich begrub
Und triumphierend in die Himmel hub!

Der den erprobten Segenskreis zerriß,
Bist, Hutten, du des neuen Pfads gewiß?"