„Nein,“ sagte Fritzi lachend, „nein, sowas dürfen Sie nicht sagen... Das kann ich mir nicht gefallen lassen... Ich habe doch meinen Bräut’jam!“
„Den da?“ fragte der Athlet mit einem etwas unbehaglichen Gefühle, „den Großen, der heut das erstemal hier is? — Was is er denn? Ringt er professionell?“
„Natürlich,“ erwiderte Fritzi schnell, mit einem stolzen Blick auf ihren Freund.
„So!“ — fragte Willi, „Sonntags auch? — Sonst könnten wa doch ma’ zusamm’ ausjehn? — Er paßt doch nich imma uff Ihn’ uff!“
Ihre lachenden Augen sagten: o ja, das möchte ich wohl! — ihr Mund aber sprach zögernd, zweifelnd:
„Wohin denn?“...
„Na, ’n Sonntach, uff’n Rummel,“ erwiderte der Zirkusathlet, „da könn’ Se doch ma’ mitkomm’?“
„Ach nein,“ sagte Fritzi betrübt. „Da hab’ ich ja Nachmittagsvorstellung... Nein, das geht nicht! — Außerdem geh ich nicht ohne mein’ Bräut’jam aus.“
„Na, du bist ’n süßes Schaf,“ sagte Willi. „Wir wer’n uns schon noch bessa vastehn... Einstweilen jibb ma mal ’n Küßchen!“