„Haben Sie für irgendeine Stelle oder Person eine provokatorische Tätigkeit in der kommunistischen Partei ausgeübt?“
Toifl fragt an, ob er verpflichtet sei, diese Frage zu beantworten. Nach Belehrung durch den Vorsitzenden verweigert er die Aussage.
R.-A. Th. Liebknecht:
„Würden Sie sich im Falle der Antwort einer strafbaren Handlung bezichtigen?“
Toifl:
„Ich glaube.“
Es folgen noch einige Zeugen zum Verhör des Toifl.
Die Frau des Toifl gibt an, Mutter Fichtmann habe anläßlich der Verhaftung ihres Sohnes geäußert: sie würde sich aufhängen, wenn ihr Sohn wegen Blau verhaftet sei. Frau Fichtmann bestreitet diese Aussage.
R.-A. Dr. S. Weinberg fragt Frau Toifl, was sie über den Fall Orlowsky wisse. Frau Toifl verweigert die Aussage.
R.-A. Dr. S. Weinberg: