– Laß uns zu unserm Kind gehen – sagt die glücksschwere Stimme des Mannes.
Sie stehen auf der Schwelle ihres Heims.
Blicken noch einmal zurück in die dunkelnden Schatten ihres Gartens, der alle Geheimnisse ihres Glückes kennt.
Und in dem Garten des Glücks singt eine Nachtigall das tiefe Lied der Liebe.
Die Liebe, die Tag ist und Abend – die Ruhe ist und Kraft.
Die in alle Ewigkeit ewig bleibt in sich selbst, der goldene Kreis, der die Weite des Alls umschließt und das Menschenherz mit der Kraft des Alls umfängt.
Die Nachtigall streut ihre schimmernden Töne über den Garten des Glückes.
Und die beiden, die sich an ihm zu den heiligen Hainen der Schönheit zurückgefunden, die jenseits des Zwitterspiels von Wirrnis, Trug und Schein, zu dem sich das Außensein der Menschentage verfangen und verknotet hat, ihre seligen Gefilde breiten. –
Die beiden lauschen in die singende Nacht hinaus, und ihre Herzen sind voll jener Andacht, die wie ein Gebet ist.
Ein Gebet am Altare des Lebens.