Zwischen Himmel und Erde stand süß und heilig die große Stille, an der alle Töne des Seins zu schwingenden Harmonien wurden. Das Leben glühte und blühte da in überwältigender Herrlichkeit.
Farben und Düfte lagen wie Flammen über der Erde.
Tausendfach war das Grün der Haine.
Tausendfach die Form der blühenden Lust umher.
Zwischen Licht und Schatten hingebreitet schwebten alle seligen Träume des schaffenden Gottes.
Auf den singenden Wellen der Wasser schwamm das Chaos der Töne, die in den Herzen der nippenden Vögel zu tausend seligen Liedern wurden.
Heiß, in überströmender Fülle standen alle Becher des Lebens voll süßer Lust hoch bis zum Rande.
Tag und Nacht küßten einander in seligen Freuden.
Nichts wurde alt in diesem Garten.
Nichts starb darin.