Das Leben hatte den Tod noch nicht gesehen.

Und in diesen Gefilden der Seligkeit wandelte der Mensch.

In seiner gottreinen Seele ruhte alles Leben umher wie in einem Spiegel.

Alle Schönheit wurde zu strahlendem Licht in seinen Augen, und alle flammende Werdeglut brandete an sein Herz und entzündete die Fackel der Liebe darin.

So wandelte er in weißer Unschuld durch alle Farbengluten des Lebens. Und die Liebe in ihm verstand alle lohende Lebenslust umher.

Frieden war in seinem Herzen.

Er kannte nur Leben.

Die Nacht hatte keine Schrecken für ihn.

Seine Tage waren eine Unendlichkeit an Schönheit.

Sein Blut sang die seligen Melodien des Lebens mit.