Der Garten war der Kreis der Ewigkeit, in dem seines eigenen Wesens Ring selig verkettet war.

So ruhten ihm seine Tage und Nächte auf dem Wellenspiel der Freude.

Und seine Seele badete in den schwingenden Harmonien, die von der goldenen Harfe des Seins, die mitten im blühenden Garten stand, in alle Weiten strömten.

Aber der Tag kam, da er plötzlich den Tod erkannte.

Denn Schuld und Reue kam über seine Seele.

Das Licht der Schönheit erlosch.

Die Nacht wurde finster für ihn und der Tag voll Schrecken.

Und zwischen ihm und dem Garten der Seligkeit stand das Schwert des Schmerzes. Das Leben veränderte sein Angesicht gegen ihn.

Die Harmonien verstummten.

Und leer und öde war sein Herz.