Und doch keiner.
Klar und übersichtlich sind seine gradlinigen Wege.
Nirgends jene stillen, heimlichen Winkel und dichtlaubigen Verborgenheiten, die eigentlich zu einem Garten gehören.
Die gerade Linie, das Viereck ist sein Symbol.
Und doch wirkt er seltsam bezaubernd.
Wie auf einer Insel der Seligen ruhen hier die Menschen unter dem Schatten des frühlingsduftenden Grüns.
Hier und da ein grelles Blumenbeet mitten im leuchtenden Rasen, dessen weites Rund das Symbol der geraden Linie noch deutlicher macht.
Von früh bis spät wird der Garten nicht leer.
Dort wo unter dem üppigem dichten Gehänge blühender Kastanien unendliche Reihen von Stühlen und Tischen zu Traum und Umschau laden, wird es nicht leer von Kommen und Gehen.
Wie unter einem Bann sitzen sie alle da, die Müden, die Stillen, die Lauten und Ungestümen.