Und dieser Garten sollte arm sein –
Nein, nein. Eine Last von Schönheit trägt er.
Eine Welt von Stille, Frieden und Lust lebt und atmet in ihm.
Des seligen Segens voll ist dieser enge Raum. –
Und die kleine Türe knarrt.
Die gute Frau tritt ein.
Es ist Abend. Die Arbeit ruht.
Das Feierliche in ihr will seinen Sabbat haben.
Und so tritt sie in ihren Garten. Ihr Eigentum. Ihre Freude, ihre tiefe Lust, ihr Dank, ihr Glück, ihr Gebet.
Sie weiß das alles nicht so mit Namen zu nennen.