Bertha, die zweite, sagt: „Ich möchte einen Freund, der mich nach meinem Tode beweint.“
Mara, die jüngste, wird sehr rot, indem sie spricht: „Ich möchte ein liebendes Herz, das treu für mich schlägt.“
„Und du, Elsa? Nun?“
Elsa steht da, aufrecht, plötzlich ganz bleich im Gesicht, mit leuchtenden Augen und zerzaust eine Blume in ihren Händen.
„Nun, Elsa?“
„Ich, Papa? ich will nichts als Ruhm.“
Die Schwestern brechen in ein schallendes Gelächter aus. Die Stimmung, welche harmonisch über allen lag, flirrt auseinander.
Der Papa ist plötzlich böse. Seine zürnenden Augen liegen drohend auf den beiden Allzufröhlichen.
„Ihr seid albern,“ sagt er.